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„Wer die Vergangenheit nicht kennt, den kann es die Zukunft kosten“

„Wer die Vergangenheit nicht kennt, den kann es die Zukunft kosten“
„Wer die Vergangenheit nicht kennt, den kann es die Zukunft kosten“

Vor 73 Jahren, nach Ende des 2. Weltkrieges, wurden in Wirges, Dernbach, Ebernhahn, Moschheim und Siershahn Prozessionen versprochen zum Dank für die Bewahrung vor größeren Kriegsschäden und zur Bitte um Frieden in der Welt.

Nach Auflösung der Pfarrgemeinden, die die Gelöbnisprozessionen versprochen haben, zum 31. Dezember 2014 und mit der Errichtung der neuen Pfarrei St. Bonifatius Wirges werden die in denselben Anliegen versprochenen Prozessionen seit 2015 als eine gemeinsame Prozession fortgeführt. Eingedenk des jüdischen Sprichwortes - „Wer die Vergangenheit nicht kennt, den kann es die Zukunft kosten“ - ist es das wichtige Anliegen dieses gemeinsamen Gedenkens, das, was in der Vergangenheit geschehen ist, nicht zu vergessen und für Frieden und Versöhnung in der Welt von heute zu beten.

Dieses gemeinsame Gedenken der Pfarrei mit ihren 10 Kirchorten wird in den Tagen um das Hochfest Maria Himmelfahrt gehalten werden.

In diesem Jahr führt das gemeinsame Gedenken am Dienstag, 14. August zum Steimel. Die Prozession beginnt um 18.30 Uhr mit einer Statio in der Pfarrkirche in Wirges. In der Marienkapelle auf dem Steimel wird die Eucharistie gefeiert.